Diese Variante des Mörderspiels kann über eine gesamte Freizeit hinweg und mit beliebig vielen Teilnehmern gespielt werden.
Vorbereitung: Für jeden Teilnehmer der Freizeit muss es einen Zettel mit seinem Namen und dazu die gleiche Anzahl an Zetteln mit Gegenständen, die es auf der Freizeit zu finden gibt (z.B. Klopapier, Zahnbürste, Löffel etc.) geben. Jeder Teilnehmer zieht einen Namen (nicht seinen eigenen) und einen Zettel mit einem Gegenstand aus zwei Schüsseln.
Spielablauf: Die Aufgabe jedes Teilnehmers ist es nun, diejenige Person mit demjenigen Gegenstand umzubringen, die er gezogen hat. Man bringt jemanden um, indem man ihm den Gegenstand in die Hand gibt. Die Person muss den Gegenstand aber freiwillig und aus der Hand der Person nehmen, sonst gilt es nicht. Macht man es ungeschickt, kann diejenige Person misstrauisch werden, also muss man sich einen guten Vorwand ausdenken oder den richtigen Moment abwarten. Bringt man jemanden erfolgreich um, übernimmt man sein Ziel und Gegenstand. Gewonnen hat der, der als letztes übrig bleibt, meistens schafft man es aber selbst über die ganze Freizeit hinweg nicht, alle umzubringen.